Die Daughters of the Sacred Heart (DSH) sind Ordensschwestern, die Menschen auf den Philippinen begleiten. Helfen Sie, zwei geplante Zentren für Kinder, Mütter, Studierende und junge Menschen zu verwirklichen.
Beide Budgets enthalten keine gemeinsamen Verwaltungs- und Reservekosten von 486.620 €. Gesamtvorschlag: 3.730.757 €. Alle Zielgruppenzahlen sind Planwerte.
Die Daughters of the Sacred Heart Philippines suchen Partner für zwei geplante Projekte: das Manila Community Empowerment Center in Quezon City und das Bataan Retreat & Sustainability Center nahe Mount Samat.
Wem sollen die Projekte dienen?
Manila plant Betreuung für 30 Kinder, Ausbildung für 15 Mütter pro Quartal (60 jährlich) und Unterkunft für 15 Studierende. Bataan plant Freizeitangebote für monatlich 150–200 junge Menschen, Einkehrmöglichkeiten und einen 800 m² großen Biogarten. Dies sind Ziele, keine erreichten Ergebnisse.
Wie hoch ist das geplante Gesamtbudget?
Das geplante Budget beträgt 3.730.757 €: Infrastruktur Manila 1.469.000 €, Ausstattung 220.108 €, Personal für drei Jahre 194.029 €, Zentrum Bataan 1.361.000 € sowie Verwaltung und Reserven 486.620 €. Gesicherte Mittel und Finanzierungslücke sind noch zu bestätigen.
Wie können Spender, Förderorganisationen und Impact-Investoren mitwirken?
Nutzen Sie das Onboarding oder kontaktieren Sie Schwester Marianne Farrugia unter 18marfar@gmail.com oder +63 977 131 8846. Fordern Sie vor einer Zusage den detaillierten Vorschlag, den aktuellen Status und den Leistungsumfang an. Das Formular bereitet Ihre Anfrage als E-Mail in Ihrem eigenen E-Mail-Programm vor.
Quelle: der DSH-Projektvorschlag der bisherigen Website. Budgets und Zielgruppen sind Planwerte; Finanzierung und Umsetzung sind mit Schwester Marianne zu bestätigen.
UNSERE GEMEINSCHAFT
Viele Kulturen. Eine gemeinsame Berufung.
Gemeinsame Zeit, geteilte Erfahrungen.
Gemeinschaft verbindet uns durch Gebet, alltägliche Nähe und Dienst. Jede Schwester bringt ihre Kultur, Persönlichkeit und Begabungen ein.
Vier Schwestern erzählen, wie das Zusammenleben ihre Erfahrung der Liebe Gottes und ihre Berufung, diese Liebe weiterzugeben, vertieft hat.
IndienVietnamKeniaMaltaGemeinsam in der Mission auf den Philippinen
Liebe wird im täglichen Dienst sichtbar.
Die Schwestern leben ihre Mission auf den Philippinen durch Beziehungen: Sie sind präsent, hören zu und gehen auf die Bedürfnisse der Menschen ein. Ihre eigenen Fotos zeigen diesen Dienst in Wohnungen, Lernräumen und bei gemeinschaftlichen Begegnungen.
Gemeinsames Lernen · Originalfoto der Gemeinschaft
Lernen und persönliche Ermutigung
Wissen teilen, Fragen zuhören und junge Menschen ermutigen gehören zu einer Mission, die die Würde jedes Menschen in den Mittelpunkt stellt. Bildung ist auch ein Schwerpunkt des geplanten Zentrums in Manila mit Kinderbetreuung und einem sicheren Zuhause für Studierende.
Ein Hausbesuch · Originalfoto der Gemeinschaft
Besuche bei kranken und älteren Menschen
Ein Besuch schenkt Nähe und Aufmerksamkeit, wenn die Teilnahme am Gemeinschaftsleben schwerfällt. Die Fotos zeigen, wie die Schwestern Menschen zu Hause begegnen, ihnen zugewandt sind und praktische Unterstützung leisten.
Praktische Hilfe für Familien · Originalfoto der Gemeinschaft
Praktische Solidarität mit Familien
Familien nahe zu sein bedeutet auch, auf alltägliche Bedürfnisse einzugehen. Die Originalfotos zeigen Schwestern mit Erwachsenen, Kindern und Hilfsgütern. Solche Begegnungen verbinden materielle Hilfe mit Respekt, Gespräch und menschlicher Würde.
Junge Menschen gemeinsam · Originalfoto der Gemeinschaft
Junge Menschen begleiten
Gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen eröffnen Möglichkeiten zum Zuhören, zum Aufbau von Beziehungen und zur Auseinandersetzung mit Werten. Das geplante Zentrum in Bataan soll eigene Räume für Jugendfreizeit, Besinnung und persönliche Entwicklung schaffen.
Vom täglichen Dienst zum nächsten Kapitel
Die geplanten Zentren bauen auf dieser Mission auf. Kinderbetreuung, berufliche Ausbildung für Mütter, Studierendenunterkünfte und Einkehrangebote in Bataan sind geplante Projektaktivitäten. Die Fotos belegen nicht, dass die neuen Zentren bereits in Betrieb sind.
Für die Daughters of the Sacred Heart gehören Gebet und Dienst zusammen. Die Schwestern beschreiben das Gemeinschaftsleben als tägliche Einladung zu lieben, zu dienen und Christus ineinander zu erkennen. Ihr Glaube gibt der Fürsorge für andere ihren Sinn.
Eine liturgische Feier · Originalfoto der Gemeinschaft
Eucharistie und gemeinsame Feiern
Die Versammlung um die Eucharistie drückt das gemeinsame Leben der Schwestern in Christus aus. Liturgische Feiern verbinden sie mit der kirchlichen Gemeinschaft in Dank, Gebet und Verbundenheit.
Gebet in der Kapelle · Originalfoto der Gemeinschaft
Gemeinsames Gebet und Besinnung
Gemeinsames Gebet, persönliche Besinnung und Aufmerksamkeit für Gottes Gegenwart tragen die Berufung der Schwestern. In der Kapelle bringen sie Freuden und Schwierigkeiten des Zusammenlebens sowie die Anliegen der Menschen vor Gott.
Eine für die Andacht vorbereitete Kapelle · Originalfoto der Gemeinschaft
Die Spiritualität des Heiligsten Herzens
Das Charisma der Kongregation gründet in der Betrachtung und Weitergabe der Liebe des Heiligsten Herzens Jesu. Andacht, Fürbitte und ein Leben im Dienst verleihen dieser Spiritualität Ausdruck in den alltäglichen Beziehungen der Schwestern.
„Es ist ein ständiger Vertrauensakt: meine Gaben, Talente und sogar meine Herausforderungen in den Dienst anderer zu stellen.“
Vier Erfahrungen von Liebe, Wachstum und Zugehörigkeit.
01 Indien
„Im Gemeinschaftsleben habe ich eine tiefe Wahrheit entdeckt: Ich bin zutiefst geliebt und dazu berufen, dieselbe christusähnliche Liebe in die Welt zu tragen.“
Schwester Meera Rave DSH · Missionarin auf den Philippinen
02 Vietnam
„Das Gemeinschaftsleben ist wie ein Blumengarten, in dem jeder Mensch auf seine Weise einzigartig und besonders ist. Durch unsere unterschiedlichen Gaben und Persönlichkeiten zeigen wir gemeinsam die Schönheit und wunderbare Kunst des Herrn.“
Schwester Tran Thu Nhi DSH · Missionarin auf den Philippinen
03 Kenia
„Das Gemeinschaftsleben lädt mich täglich ein zu lieben, zu dienen und meinen Willen hinzugeben. Es ist ein ständiger Vertrauensakt: meine Gaben, Talente und Herausforderungen in den Dienst anderer zu stellen. Darin habe ich tiefere Freude, dauerhaften Frieden und eine innigere Erfahrung Gottes gefunden und entdecke immer weiter, wer ich in ihm wirklich bin.“
Schwester Scholastica Mukundi DSH · Missionarin auf den Philippinen
04 Malta
„Das Gemeinschaftsleben ist eine schöne, bereichernde Reise. Mit Schwestern verschiedener Nationalitäten zu leben, lässt mich die Weite der Liebe Gottes in unterschiedlichen Kulturen und Persönlichkeiten erkennen. Durch Gottes Gnade und das eucharistische Herz Jesu werde ich täglich gestärkt, Christus in meinen Schwestern zu erkennen und mit allen in aufrichtiger Liebe zu leben.“
Schwester Marianne Farrugia DSH · Missionarin auf den Philippinen
LEBEN IN BILDERN
Die Momente, die wir teilen
Gebet, Gemeinschaft und Dienst in den eigenen Fotos unserer Gemeinschaft.
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IHRE UNTERSTÜTZUNG KANN DIESE PLÄNE ERMÖGLICHEN
Gestalten wir das nächste Kapitel gemeinsam.
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